Mobile SEO :10 wichtige Faktoren für bessere mobile Websites

Mobile Websites von Amazon und ZalandoDie Mobile SEO Optimierung von Websites bzw. die Nutzung mobiler Seiten überhaupt wird leider nach wie vor von vielen Seitenbetreibern vernachlässigt. Wirklich solide optimierte Seiten, wie sie z. B. im Bild links zu sehen sind, gibt es bislang nur wenige. Aber gerade für Onlineshops und lokal ausgerichtete Seiten sind gut optimierte mobile Seiten aufgrund der ständig steigenden Mobile-Nutzung elementar wichtig. Laut Untersuchungen werden in den USA 94 Prozent aller Suchanfragen mit lokalem Bezug per Smartphone getätigt. Ca. 77 Prozent der mobilen Suchanfragen werden von Orten ausgeführt, an denen auch ein Desktop-PC zur Verfügung steht. Dennoch wird mobil gesucht…

Zuletzt hat Google sogar eine Art “Prädikat” innerhalb der mobilen Suche eingeführt, mit Hilfe dessen die User erkennen können, ob eine Seite “für Mobilgeräte” geeignet ist oder nicht.

Local SEO – Der ultimative Guide

Was bringt Local SEO? Wer sich immer noch diese Frage stellt, sollte sich folgende Zahlen vor die Augen halten.

50 % der Menschen, die sich Informationen mit lokalem Bezug wie den Standort einer Bäckerei, die Öffnungszeiten oder den Weg dorthin suchen, sind allerspätestens am nächsten Tag dort. Von allen Suchenden werden 18 % am gleichen Tag noch zu Kunden.

50 % der Menschen, die sich Informationen mit lokalem Bezug wie den Standort einer Bäckerei, die Öffnungszeiten oder den Weg auf Google Maps dorthin suchen, sind allerspätestens am nächsten Tag dort. Von allen Suchenden werden 18 % am gleichen Tag noch zu Kunden. Local SEO ist also kein “nice to have”, sondern ein Must-Have, da es viele conversionwillige potenzielle Kunden gibt. 

Auch wenn das Internet eine großartige Möglichkeit ist, sich global zu vernetzen und an Informationen zu gelangen, sind viele Suchanfragen doch in unserer unmittelbaren Nähe. Und auch hier gilt es die vorderern Plätze einzunehmen, gerade mit wachsender Popularität von digitalen Assistenten und Voice Search. Hier kommt nun SEO ins Spiel. 

Warum eine gute Seitenarchitektur die beste Form der Conversion Rate Optimierung ist

Von A/B-Tests über Keywords bis hin zu Call-to-Actions: Klassische SEO-Kniffe stehen bei jedem Unternehmen ganz oben auf der To-do-Liste. Die Optimierung der Seitenarchitektur gehört jedoch nur selten dazu. Dabei ist eine ausgetüftelte Seitenarchitektur die beste Strategie, um die Conversion Rate zu steigern. Wir zeigen, wie Seitenarchitektur und Conversion Rate Optimierung zusammenhängen und warum eine gute Seitenarchitektur für Kaufabschlüsse sorgt.

Title & Meta Description – Mobile vs. Desktop

Erst vor einiger Zeit hatte Google die maximal mögliche Zeichenanzahl für Meta Descriptions auf 320 Zeichen erhöht. Vor einigen Tagen dann wurde plötzlich und ohne Vorwarnung seitens Google die Zeichenanzahl wieder um die Hälfte reduziert. Standen bei 320 Zeichen noch 4 Zeilen für die Meta Description zur Verfügung, können nun aktuell nur wieder 2 Zeilen befüllt werden. Hat man also die eigenen Seiten im Rahmen einer OnPage-Optimierung bereits mit zusätzlichen Description-Zeilen ausgestattet, werden diese nun wieder abgeschnitten. Trotz vieler Beschwerden aus der SEO-Szene kennt Google hier aber kein Gnade und sagt “tja, so ist es halt”. Also muss man sich darauf einstellen und die Descriptions nun wieder anpassen (sofern es stört, dass die Texte in den Suchergebnissen abgeschnitten werden).

Wie sollen Title und Description gestaltet werden?

Seiten bereit für den mobile-first index machen

In einem neuen Blogpost veröffentlichte Google Tipps für Webmaster, wie sich diese auf den mobile-first Index vorbereiten können.

Das neue Ranking von Google wird nicht mehr auf der Desktop-Version basierend ermittelt, sondern auf Basis der mobilen Websites. Für Websites mit Responsive Design wird der neue Index weniger Auswirkungen haben (sofern auch auf Mobile-Geräten alle wichtigen Inhalte angezeigt werden).

Ein Blick in die Logdateien verrät, ob die eigene Seite bereits umgezogen wurde. Mehr Zugriffe des mobilen Googlebots sind hierfür ein eindeutiges Indiz. Grundsätzlich empfiehlt Google das Verwenden responsiver Seiten. Aber natürlich sind auch weiterhin separate, mobile Domains möglich, wobei man hier natürlich auf einige Faktoren mehr achten muss.