Local SEO für Unternehmen

Was bringt Local SEO? Wer sich immer noch diese Frage stellt, sollte sich folgende Zahlen vor die Augen halten.

50 % der Menschen, die sich Informationen mit lokalem Bezug wie den Standort einer Bäckerei, die Öffnungszeiten oder den Weg dorthin suchen, sind allerspätestens am nächsten Tag dort. Von allen Suchenden werden 18 % am gleichen Tag noch zu Kunden.

50 % der Menschen, die sich Informationen mit lokalem Bezug wie den Standort einer Bäckerei, die Öffnungszeiten oder den Weg auf Google Maps dorthin suchen, sind allerspätestens am nächsten Tag dort. Von allen Suchenden werden 18 % am gleichen Tag noch zu Kunden. Local Search ist also kein „nice to have“, sondern ein Must-Have, da es viele conversionwillige potenzielle Kunden gibt. 

Auch wenn das Internet eine großartige Möglichkeit ist, sich global zu vernetzen und an Informationen zu gelangen, sind viele Suchanfragen doch in unserer unmittelbaren Nähe. Und auch hier gilt es die vorderern Plätze einzunehmen, gerade mit wachsender Popularität von digitalen Assistenten und Voice Search. Hier kommt nun SEO ins Spiel. 

Warum eine gute Seitenarchitektur die beste Form der Conversion Rate Optimierung ist

Von A/B-Tests über Keywords bis hin zu Call-to-Actions: Klassische SEO-Kniffe stehen bei jedem Unternehmen ganz oben auf der To-do-Liste. Die Optimierung der Seitenarchitektur gehört jedoch nur selten dazu. Dabei ist eine ausgetüftelte Seitenarchitektur die beste Strategie, um die Conversion Rate zu steigern. Wir zeigen, wie Seitenarchitektur und Conversion Rate Optimierung zusammenhängen und warum eine gute Seitenarchitektur für Kaufabschlüsse sorgt.

Title & Meta Description – Mobile vs. Desktop

Erst vor einiger Zeit hatte Google die maximal mögliche Zeichenanzahl für Meta Descriptions auf 320 Zeichen erhöht. Vor einigen Tagen dann wurde plötzlich und ohne Vorwarnung seitens Google die Zeichenanzahl wieder um die Hälfte reduziert. Standen bei 320 Zeichen noch 4 Zeilen für die Meta Description zur Verfügung, können nun aktuell nur wieder 2 Zeilen befüllt werden. Hat man also die eigenen Seiten im Rahmen einer OnPage-Optimierung bereits mit zusätzlichen Description-Zeilen ausgestattet, werden diese nun wieder abgeschnitten. Trotz vieler Beschwerden aus der SEO-Szene kennt Google hier aber kein Gnade und sagt „tja, so ist es halt“. Also muss man sich darauf einstellen und die Descriptions nun wieder anpassen (sofern es stört, dass die Texte in den Suchergebnissen abgeschnitten werden).

Wie sollen Title und Description gestaltet werden?

Seiten bereit für den mobile-first index machen

In einem neuen Blogpost veröffentlichte Google Tipps für Webmaster, wie sich diese auf den mobile-first Index vorbereiten können.

Das neue Ranking von Google wird nicht mehr auf der Desktop-Version basierend ermittelt, sondern auf Basis der mobilen Websites. Für Websites mit Responsive Design wird der neue Index weniger Auswirkungen haben (sofern auch auf Mobile-Geräten alle wichtigen Inhalte angezeigt werden).

Ein Blick in die Logdateien verrät, ob die eigene Seite bereits umgezogen wurde. Mehr Zugriffe des mobilen Googlebots sind hierfür ein eindeutiges Indiz. Grundsätzlich empfiehlt Google das Verwenden responsiver Seiten. Aber natürlich sind auch weiterhin separate, mobile Domains möglich, wobei man hier natürlich auf einige Faktoren mehr achten muss.

Warum sollte eine Webseite unbedingt responsive sein?

Der Großteil der Internetnutzer surft mit mobilen Endgeräten. Damit die eigene Webseite auf Smartphones und Tablets optimal ausgegeben wird, müssen technische Anpassungen vorgenommen werden. Durch den geringeren Aufwand und die flexible Anpassung an verschiedene Display-Größen ist Responsive Design hier oft das Mittel der Wahl. Jedoch gibt es auch Punkte, die man bei der Erstellung responsiver Seiten unbedingt beachten sollte.

Responsive Design hat viele Vorteile

Vereinfacht ausgedrückt bedeutet Responsive Webdesign, dass eine Website automatisch so angepasst wird, dass sie auf jedem Endgerät optimal dargestellt wird und dabei maximal benutzerfreundlich bleibt.

 

Beispiel Responsive Design

Eine Seite die mit Responsive Design passt sich jedem Endgerät an und blendet unwichtige Inhalte aus. Links die Desktop Variante, rechts für mobile Geräte

Die Vorteile von Responsive Design liegen also auf der Hand: Die selbe URL wird auf allen Endgeräten, egal ob Tablet, Smartphone oder PC ausgegeben und immer nutzerfreundlich dargestellt. Bedenkt man, dass auch die Bildschirmgrößen von Smartphones extrem unterschiedlich sind, ist dieser Vorteil gegenüber z. B. einer eigenen Mobile-Domain, die jeweils für verschiedene Display-Größen angepasst werden muss, enorm. Da alles über eine einzige URL läuft, besteht keine Gefahr von Duplicate Content und es geht kein Linkjuice verloren. Zudem muss im Backend nur eine Seite inhaltlich gepflegt werden, was alle Beteiligten entsprechend entlastet. Dies betrifft übrigens auch die SEO Aktivitäten, die sich so auf eine Webpräsenz konzentrieren und bündeln. Andernfalls müssen sowohl für die mobile Seite, als auch die Desktopvariante SEO Aktivitäten erfolgen. Auch die Auswertung via Google Analytics kann so auf eine Präsenz gebündelt und ausgewertet werden.