URL-Parameter

URL-Parameter sind Informationen, die in der URL platziert und immer nach einem Fragezeichen auftauchen.

Ein Beispiel hierfür wäre: www.domain.de/schuhe?type=sneakers.

Unzählige Webseiten verwenden Parameter, die meisten sind Shops, die Filternavigation einsetzen, um wie hier im Beispiel Brote mit bestimmten Eigenschaften herauszufiltern.

Filternavigation am Beispiel der Webseite www.panista.de

Die angezeigt URL ist: https://www.panista.de/glutenfreies-brot

Klicke ich dann aber auf den Filter „vegan“, verändert sich die URL so:

https://www.panista.de/glutenfreies-brot?p=1&o=1&n=12&f=22

Soweit so gut, aber Parameter in URLs verursachen auch Probleme. Denn mit jedem Filter-Parameter erhöhen sich die Anzahl an URLs – und da schrillen die Alarmglocken bei jedem SEO.

Breadcrumbs – Lege Brotkrümel für die User und für Google

Brotkrümelnavigation, Brotkrumennavigation oder zumeist die englische Übersetzung „Breadcrumbs“, hilft Google-Bots die Websitehierarchie besser zu verstehen. Doch nicht nur den Bots bietet das Einbinden der Navigations-Hilfe einen echten Mehrwert.

So wie einst Hänsel und Gretel auf dem Weg in den Wald Brotkrümel verteilten, um den Weg aus dem Wald wiederzufinden, erfüllen Breadcrumbs die gleiche Funktion: Sie erleichtern die Navigation und es dem User seinen aktuellen Ort auf der Website besser zu verstehen.

hreflang Attribute für mehrsprachige Websites

hreflang Attribute für mehrsprachige Websites

Gerade international ausgerichtete Webseiten haben verschiedene Sprachversionen auf verschiedenen URLs. Besonders bei Webseiten, deren Besucher zwar die gleiche Sprache sprechen, aber nichts dem gleichen Land kommen, ist hreflang elementar wichtig. Sonst droht, dass Google den Inhalt als Duplicate Content einstuft – und das sollte tunlichst vermieden werden. Jede Website, die mehr als eine Sprache anbietet, sollte das Attribut nutzen, um die jeweiligen vorliegenden Sprachen entsprechend auszuzeichnen.

Eine korrekte Implementierung des hreflang-Attributs soll die Webseiteninhalte zur sprachlichen und/oder geografischen Region des Users ausrichten. Google ist zwar heute durchaus in der Lage, die Sprache einer Website zu erkennen und diese dann auch entsprechend in den jeweiligen länderspezifischen Suchmaschinen anzuzeigen. Immer wieder kommt es hier aber doch zu Problemen. Die meisten Probleme treten dabei auf, wenn dieselbe Website in der gleichen Sprache für unterschiedliche Regionen existiert.

Die Probleme sind:

Right Said „Fred“? – Rätselraten um die letzten Google-Updates

Schon seit Mitte Februar kocht die Gerüchteküche rund um ein neues Update im Suchalgorithmus bei Google. Vor wenigen Tagen hat Google bestätigt, dass es ein größeres Update gab, das von Garry Illyes, einer der Webmaster Trends Analysts bei Google, den inoffiziellen (und eher scherzhaft gemeinten) Namen „Fred“ bekommen hat. Wie in letzter Zeit üblich, schweigt sich Google weitestgehend darüber aus, wie „Fred“ wirkt und welche Art von Webseiten betroffen sind. Dementsprechend groß sind die Diskussionen innerhalb und außerhalb der SEO-Szene. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der aktuellen Diskussion und erfahren Sie, ob Ihre Webseite auch betroffen sein könnte.

Google Pangolin Update ausgerollt

Ach ja, die Local Box, bzw. die Suchergebnisse bei Google Maps. Der letzte Bereich, in dem Spammer der ganz alten Schule noch Erfolge feiern können. Und sich dann auch noch fälschlicherweise als SEOs bezeichnen.

Das Problem bei den Google My Business Einträgen ist, dass Google bis vor kurzem nicht so sehr auf die Qualität und Echtheit der Einträge geachtet hat. Die Algorithmen schienen nicht sonderlich ausgereift, und viele offensichtliche Fake-Einträge und Fake-Bewertungen waren die Folge dessen.