Die seonative-Vortragsreihe

Lieber Leser, liebe Leserin,

wenn Sie unseren Blog regelmäßig verfolgen wissen seonative-logo-fachvortragSie, dass wir unser Knowhow gerne mit unseren Kunden teilen. Darum veröffentlichen wir an dieser Stelle auch immer wieder Neuigkeiten, Tipps und Tricks aus der Welt der Suchmaschinenoptimierung und – werbung und laden zu InHouse-Veranstaltungen ein.

Auch das Vermitteln von Inhalten an unsere Kunden in individuell abgestimmten Schulungen und Workshops gehört zu unserer täglichen Arbeit. Sollten Sie hier Bedarf für sich oder Ihr Team sehen: bitte gerne und jederzeit nachfragen! Einfach eine E-Mail an uns senden, anrufen oder unser Kontaktformular nutzen. Meine Kollegin Kristina Moser oder ich, melden sich dann umgehend.

Neue Fachvorträge

Nach dem sehr positiven Feedback zu unseren Vorträgen, zuletzt im Rahmen eines SEO-Breakfast, werden wir ab August unsere Vortragsreihe um Fachvorträge erweitern. Den Anfang machen wir mit:

„Wichtige Rankingfaktoren – welche Anforderungen muss eine Website heute erfüllen?“

Holger Röckel, Senior SEO Consultant

Welche Anforderungen für Webseiten sind technisch und inhaltlich zu erfüllen? Welche Rankingfaktoren sind heute wichtig, welche werden es zukünftig sein? In dem etwa einstündigen Vortrag erklärt Ihnen mein Kollege Holger Röckel auf was Sie bei Ihrer Webseite achten müssen um bei Google zu punkten.

Der Vortrag findet am 25. August 2015 um 14:00 Uhr statt und richtet sich an professionelle Webseitenbetreiber aller Unternehmensgrößen, die mehr über die Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung erfahren möchten.

Kostenlos taugt nichts? Weit gefehlt!

Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. Trotzdem stehen Ihnen für die Dauer der Veranstaltung nicht nur das Vertriebsteam, sondern vor allem gut geschulte und fachlich versierte Fachkräfte und Berater für Rückfragen zur Verfügung.

Vor und nach dem Vortrag bieten wir unseren Gästen eine kleine Stärkung und Erfrischungen an. Selbstverständlich bleibt genug Zeit um sich zu unterhalten und ggf. über konkrete Pläne zu sprechen. Bitte geben Sie dies bei Ihrer Anmeldung mit an, so dass wir entsprechend Zeit für Sie einplanen können.

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen limitiert, daher bitten wir Sie, sich möglichst zeitnah inkl. möglicher Begleitung anzumelden unter:  https://www.seonative.de/kontakt/.

Nutzen Sie die Gelegenheit, seonative kennen zu lernen: wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr,
Christian Benkner

PS: Hier gleich anmelden!

SEO-Breakfast am 2. Juli 2015 (ein guter Start)

Ein guter Start

So wie jedes Projekt am besten mit einem ordentlichen Briefing /Kick-Off startet, so startet für die seonatives der gute Morgen mit einem Frühstück. Zwischen 7:30 und 9:00 Uhr ist an einigen Tischen und in unserer Kaffeeküche eifriges Klappern zu vernehmen. Kaffeetassen, Müslischüsseln und alles was das Herz begehrt.

logo_kaffeeDa so ein SEO-Breakfast ideal ist um gut in den Tag zu finden, möchten wir Sie an dieser Stelle einladen uns zu besuchen. Am Donnerstag, den 02.07.2015, öffnen wir unsere Tür ab 8:30 Uhr für Sie zu einem gemütlichen Morgenkaffee und einem SEO-Frühstück. So können Sie sich ein Bild von uns als Agentur machen, die Kollegen kennenlernen und auch noch etwas Spannendes über Google erfahren:

„Suchmaschinenoptimierung im Wandel der Zeit“

Tobias Schiller, Senior SEO Manager
Wir konnten Tobias dafür gewinnen, unseren Gästen einen kurzweiligen Vortrag über die Möglichkeiten der effizienten Kundengewinnung per Google Services vorzubereiten.

Wer weiß wie Google zu dem wurde was es heute ist, kann die Notwendigkeiten des modernen Suchmaschinenmarketings und Suchmaschinenoptimierung besser abschätzen.

Der Vortrag richtet sich an Werbetreibende, die erfolgreich mit Google werben möchten, sowie an Interessierte, die den Vortrag nutzen um mehr über die Funktionsweise und Geschichte von Google zu erfahren.

Noch ’n Toast, noch ’n Ei, noch ’n Kaffee, noch ’n Brei

muesliVor und nach dem Vortrag bieten wir unseren Gästen eine kleine Stärkung zum Frühstück an, nebst genug Zeit um sich zu unterhalten und ggf. über konkrete Pläne zu sprechen.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Personen limitiert, daher bitten wir Sie, sich möglichst zeitnah inkl. möglicher Begleitung anzumelden unter: https://www.seonative.de/kontakt/.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die seonatives und meine Wenigkeit freuen Sich auf Ihren Besuch!

Ihr,

Christian Benkner

PS: Gleich hier Anmelden! #seo-breakfast

Quellen: Gebrüder Blattschuss (Songtext Früh-Stück)

Der Google Merchant Center-Produktfeed II – Google Shopping: Title, description und die Suchanfrage

In der Google Suche werden zwei Sorten von Anzeigen ausgeliefert: Zum einen normale Textanzeigen (die grundlegendste Form von Anzeigen) für alle Arten von Werbung, zum anderen die Google Shopping-Anzeigen für greifbare Produkte. Bei beiden Typen wird die Schaltung auf fundamental unterschiedliche Weise gehandhabt: Während für normale Textanzeigen die zu bedienenden Keywords vom Kampagnen-Manager selbst ausgesucht werden können (und man zielgenau bestimmen kann, für welche Suchbegriffe genau man Werbung schalten und wie hoch man dabei im einzelnen bieten möchte), gibt es solche genau festgelegten Keyword-Listen für Shopping-Anzeigen nicht. Stattdessen ist Google hierbei dazu übergegangen, eine vollständige Automatisierung vorzunehmen: Eine Suchanfrage wird vorgenommen, und der Google-Algorithmus entscheidet auf der Basis der Informationen im Produktfeed (und des Klickgebots), ob das Produkt für die Anfrage relevant ist – und das ergibt sich sehr häufig daraus, wie Titel (title) und Beschreibung (description) des Produkts verfasst sind.Auf dem Papier sieht die Handhabung der Anfragen für Shopping zwar vielversprechend aus (insbesondere dann, wenn man mehrere Tausend Produkte im Shop hat und nicht für jedes einzelne eine eigene Keywords-Liste erstellen möchte), in der Realität hat sie aber den Nachteil, dass man komplett der „Intelligenz“ des Algorithmus ausgeliefert ist, wenn es zum Matching von Suchanfragen und Shopping-Anzeigen kommt.

Relevante Produktinformationen

Dabei gilt, dass von den 20-30 Produktinformationen, die in einem Feed für jedes Produkt definiert werden müssen, verschiedene davon von gesteigerter Relevanz für die Suche sein können:

  • Titel
  • Beschreibung
  • Google Produktkategorie
  • Zustand (neu, gebraucht, erneuert)
  • Material
  • Muster
  • Farbe
  • Größe
  • Geschlecht (männlich, weiblich)
  • Alter (Erwachsene, Kinder)

Bei diesen Spezifikationen muss aber berücksichtigt werden, dass die meisten von ihnen vor allem mit einem Blick auf bestimmte Produkte entworfen worden sind: Die Informationen zu Material, Muster, Farbe, Größe, Geschlecht und Altersgruppe betreffen vorrangig Bekleidung, eingeschränkt auch Möbel, Gebrauchsgegenstände oder ähnliches. Für viele Produktgruppen sind allerdings nur ein oder zwei dieser Informationen von Belang (z.B. Zustand und evtl. Farbe/Material für technische Geräte, oder Zustand für Bücher), teilweise sogar gar keine (z.B. für Nahrungsmittel). Die Produktkategorie ist universell von Bedeutung, leidet aber daran, dass selbst die über 6000 Produkte, die in der Produkttaxonomie von Google festgelegt worden sind, bei weitem nicht ausreichen, alle möglichen Warengruppen abzubilden – oder alle möglichen Begriffe, um ein bestimmtes Produkt zu bezeichnen.

Titel und Beschreibung

Die wahrscheinlich wichtigste Produktinformation ist allerdings universell der Titel, gefolgt von der den ersten Zeilen der Produktbeschreibung, gefolgt vom Rest der Produktbeschreibung: Die Regeln, nach denen die Bedeutung von Keywords im Produktfeed festgelegt wird, ähneln also insofern durchaus den Regeln, nach denen bei der Suchmaschinenoptimierung von Webseiten die Bedeutung von Keywords in Überschriften/Fließtexten bewertet wird.

Grundsätzlich muss man bei der Nennung von Keywords im Titel vor allem zwei Dinge beachten, was die Feedoptimierung angeht: Es dürfen nur produktbezogene Fakten genannt werden (also keine Handlungsaufforderungen wie „kaufen“), und es existiert eine Obergrenze von 70 Zeichen – das heißt, man muss sorgfältig abwägen, welche Informationen man im Titel genannt sehen möchte (natürlich ist darüber hinaus aber auch zu bedenken, dass Keyword-Stuffing im Titel Benutzer abschrecken kann, die klare Angaben wünschen).

Grundsätzlich ist die Nennung der jeweiligen Produktbezeichnung im Titel allerdings nicht verkehrt, wenn es sich nicht gerade um ein äußerst generisches Produkt handelt:

Google Shoppinganzeigen

Bei spezifischen Suchanfragen sind Titel und Beschreibung nämlich selbst dann von Bedeutung, wenn alle Informationen an anderer Stelle im Feed (Produktkategorie, Farbe, Muster, Material, Altersgruppe) enthalten sind: Die Titel, die alle Keywords beinhalten, werden auf höheren Rängen geschaltet. Wenn man berücksichtigt, dass in der Shopping-Vorschau in der normalen Google-Suche nur die ersten vier bis acht Ergebnisse der Shopping-Suche gezeigt werden, kann das einem Anbieter also durchaus den notwendigen Vorsprung bei Nutzern verschaffen, die sich nur oberflächlich informieren.

Google Shoppinganzeigen

Und wenn bestimmte Suchbegriffe sonst nirgendwo niedergelegt werden können, werden Titel und Beschreibung gewissermaßen zur „Ersatz-Keywordliste“ – was insbesondere dann von Wichtigkeit ist, wenn diese Suchbegriffe überdurchschnittlich häufig für ein Produkt konvertieren.

Google Shoppinganzeigen

Fazit: Unabhängig davon, wie gut gepflegt und umfangreich ein Feed sein mag – wer auf aussagekräftige und mit Keywords angereicherte Titel/Beschreibungen verzichtet, vergibt wertvolle Positionen im Ranking. Wenn man diese Keywords nur dort unterbringen kann, sollte das auf jeden Fall getan werden, wenn man überhaupt in den Shopping-Ergebnissen gelistet werden möchte.

Mehr zum Thema Google Shopping Produktfeed.