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Schema.org Markups – helfen Sie Google, Ihre Seite zu verstehen

Inzwischen dürften die meisten Portal- und Shop-Betreiber bereits von schema.org gehört haben. Vor allem für letztere können diese strukturierten Daten den entscheidenden Unterschied gegenüber Ihrer Konkurrenz ausmachen. Auch Reiseportale oder andere Websites mit „Verkaufszweck“ sollten heute auf jeden Fall schema.org verwenden, um Ihre Internetpräsenzen für Suchmaschinen besser verständlich zu machen. Nun aber langsam, ich fange am besten erstmal ganz von vorn an…

Schema.org Optimierung für Snippets

Das semantische Web

Heute besteht das Web nicht mehr nur aus einfachen HTML-Seiten, die einen Text beinhalten und ohne weiteres von Google & Co. geschluckt werden. Viele Internetportale sind heute lebendiger denn je und bestehen im besten Fall aus multimedialen Inhalten – Bildern, Videos, Animationen usw.. Wir Menschen mögen das im Normalfall, da Seiten die einfach nur aus Text bestehen, recht langweilig wirken. Das Problem an der Geschichte ist, dass Suchmaschinen wie Google diese Inhalte nicht so ohne weiteres verstehen und zuordnen können wie wir Menschen. Daher muss man den Crawlern mitteilen, was denn diese Seite so alles beinhaltet. Das fängt an bei Alt-Texten und Titles für Bilder und entsprechenden Angaben auch für Videos. Google wird zwar immer besser im Erkennen auch von Inhalten wie Bildern, aber der Crawler hat nunmal einfach kein Auge.

Das Ganze wird dann erst recht kompliziert bei komplexen Seiten wie es z. B. bei Onlineshops der Fall ist. Hier gibt es zu einem Produkt viele Angaben wie Art des Produkts, Beschreibung, Preis(-spanne), Verfügbarkeit, Bewertungen, Rezessionen u.v.m.. Da wohl die wenigsten Shops hierfür ein einheitliches System verwenden, ist es wichtig diese Daten auszuzeichnen – also zu strukturieren. Vielen ist der Begriff „Rich Snippets“ bekannt. Hierbei handelt es sich allerdings nur um einen Teil der Auszeichnung mit strukturierten Daten (z. B. Sternchen in den Google Suchergebnissen oder Preisangaben zu einem Produkt). Die vollständigen Möglichkeiten der Strukturierung von Daten findet man auf schema.org, das aus einem Zusammenschluss mehrerer Suchmaschinen entstanden ist (neben Google z. B. auch Bing, Yahoo und andere).

Im Zuge des dieses Jahr von Google neu eingeführten Algorithmus „Hummingbird“ gewinnt die ganze Schema.org Geschichte noch viel mehr an Bedeutung. Spätestens seit dieser Neuerung, die eine der bedeutendsten Änderungen von Google in den letzten Jahren darstellt, sollten sich Website Betreiber Gedanken machen, wie auch Ihre Präsenz von den neuen semantischen Möglichkeiten in Suchmaschinen (allen voran Google) profitieren kann. Ich wage zu behaupten, dass man mit seinem Internetauftritt in absehbarer Zeit ohne semantische Auszeichnungen in Suchmaschinen nicht mehr so einfach zu finden sein wird.

Wichtige Markups

Bevor man seine Seite mit Schema.org Markups bereichert, sollte man erstmal die grundlegenden Markups wie z. B. das Author– und/oder das Publisher-Markup integrieren. Dies kann folgendermaßen geschehen:

Urheberschaft bestätigen durch Author-Markup:

Wenn Google die Urherberschaft aktuell nicht zuordnen kann (siehe Structured Data Testing Tool  – „Urheberschafts-Markup rel=author„), sollte dies auf jeden Fall nachgeholt werden, da hierüber z. B. ein Ausschnitt des Google+ Profils von Expedia in den SERPs angezeigt werden kann.

Die Urheberschaft kann folgendermaßen bestätigt werden:

1. Erstellen Sie von Ihrer Webseite aus einen Link zu Ihrem Google+ Profil (im <head> der jeweiligen Seite):

<a href=“[profile_url]?rel=author“>Google</a>

Ersetzen Sie [profile_url] durch die URL Ihre Google+ Profils.

Sehr wichtig ist hierbei der Parameter „?rel=author“. Wenn dieser Parameter fehlt, kann Google die Inhalte nicht dem Google+ Profil zuordnen.

2. Falls noch nicht vorhanden, muss vom Google+ Profil ein Link von „Links“ auf Ihre Domain zeigen.

3. Mit dem Structured Data Testing Tool kann überprüft werden, ob die Zuordnung der Urheberschaft funktioniert hat.

Publisher-Markup einfügen:

Das Publisher-Markup sollte folgendermaßen integriert werden:

Einfügen eines Links auf das Google Plus Profil (ebenfalls im <head>):

<a href=“https://plus.google.com/[profile_url]“ rel=“publisher“>Folgen Sie bei Google+</a>

Auch hier sollte die Funktion mit dem Structured Data Testing Tool überprüft werden.

Falls noch nicht geschehen, kann die Google+ Seite auch noch direkt bei Google bestätigt werden. Hierzu müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Nähere Infos hierzu gibt’s unter https://support.google.com/plus/contact/page_verification.

Organization-Markup einfügen:

Mit dem Organization Markup ermöglichst Google Organisationen / Unternehmen, die Grafik auf der Homepage zu markieren, welche man als Logo präferiert. Dies hängt mit der Einblendung von Unternehmens-Logos im sogenannten „Knowledge Graph“ von Google zusammen, also die Einblendungen, die bei der Suche nach einem Unternehmen zusätzlich zum Google+ Kasten in der rechten Spalte angezeigt werden.

Für eine Anzeige in den Google-Snippets (Unternehmens-Logo) wird das Markup aktuell noch nicht benutzt, Google lässt sich hier aber offen, wie das Markup zukünftig verwendet wird.

Das Organization Markup kann folgendermaßen auf einer Webseite eingefügt werden:

<div itemscope itemtype="http://schema.org/Organization">
  <a itemprop="url" href="http://www.beispielseiteABC.de/">Home</a>
  <img itemprop="logo" src="pfad_des_logos" />
</div>

Wie funktioniert schema.org?

Nun aber zum eigentlichen Thema. Wie funktioniert schema.org überhaupt und wie kann man die Möglichkeiten auf der eigenen Seite nutzen?

Die Website selbst bietet bereits sehr viele hilfreiche Beispiele. Sieht man sich z. B. die Seite schema.org/Movie an und scrollt hier nach unten, findet sich Beispiel für eine Filmbeschreibung mit Angaben zu Schauspielern, Autoren, Bewertungen usw. Das Ganze erstmal ohne jede Auszeichnung. Darunter wird das Ganze inkl. strukturierter Daten aufgeführt. So kann man sich mit ein wenig Ausdauer das Schema aneignen und wird feststellen, dass der Ablauf eigentlich immer derselbe ist (itemscope > itemtype > itemprop).

Itemscope = definiert den Bereich, für den das dazugehörige itemtype gilt, z. B. innerhalb eines <div>

Itemtype = definiert das zugrunde liegende Schema mit Angabe der jeweiligen schema.org – Unterseite

Itemprop = gibt die jeweilige Eigenschaft des zuvor genannten itemtype an

Hinweis: Itemscope und itemtype sollte immer im <div> des jeweiligen Elements aufgeführt werden. Die Eigenschafts-Angaben mit itemprop können z. B. immer in ein eigenes <span> oder innerhalb der jeweiligen Deklaration (z. B. <h1>) integriert werden.

Beispiele für verschiedene Markups

Am Beispiel eines fiktiven Reise-Portals möchten ich nachfolgend einige Möglichkeiten für die Auszeichnung der Daten mit Markups nennen:

Angenommen, wir möchten eine Hotel-Seite mit Markups anreichern. Die Seite soll eine Beschreibung des Hotels, Preisangaben, Zahlungsarten Standort mit Maps, Logo, Bewertungen und weitere Angaben enthalten, so dass das Google Snippet ung. wie das folgende aussieht (zufällige Auswahl eines Anbieters ohne jegliche Wertung):

Hotel Snippet in Google

schema.org/Hotel als übergeordneter itemtype 

itemtype http://schema.org/Hotel
itemprop=”name” Hotel-Name
itemprop=”description” Beschreibung des Hotels
itemprop=”image” z. B. http://Images/hotelbild.jpg
itemprop=”url” URL der Seite

 

Preis mit Markup kennzeichnen (neuer itemtype unter „Hotel“)

itemprop=“makesOffer“ neuer Itemtype, siehe Zeile unterhalb
itemtype http://schema.org/Offer
itemprop=“price“ 350 EUR (Flug + 6 Tage Halbpension)

 

Preis“ mit Markup kennzeichnen – Alternative

itemprop=“priceRange“ z. B. „ab 350 EUR „

 

Standort des Hotels

itemprop=“map“ URL zu einer Map (z. B. eingebundene Google Map)

 

Logo / Bild des Hotels (unter „Hotel“)

itemprop=“logo“ Logo / Haupt-Bild für das Hotel

 

Zahlungsarten angeben (unter „Hotel“)

itemprop= “paymentAccepted“ Zahlungsarten (Überweisung, Kreditkarte etc.)

 

Reviews (neuer itemtype unter „Hotel“)

itemprop=“reviews“ neuer Itemtype, siehe Zeile unterhalb
itemtype http://schema.org/Review
itemprop=“name“ Überschrift / Titel der Bewertung
itemprop=“author“ Name des Bewerters, z. B. „Holger“ Hier sollte wirkilch nur der Name deklariert werden
itemprop=“reviewBody“ Bewertungstext / Review (eigentliche Bewertung)
itemprop=“datePublished“ Datum der Bewertung

 

Ratings innerhalb der Reviews (neuer itemtype unter „Review“)

itemprop=“reviewRating“ neuer Itemtype, siehe Zeile unterhalb
itemtype http://schema.org/Rating
itemprop=“worstRating“ niedrigste Bewertung
itemprop=“ratingValue“ Aktuelle Bewertung der Review
itemprop=“bestRating“ höchste Bewertung

 

Gesamtbewertung des Hotels mit http://schema.org/aggregaterating

itemprop=“aggregateRating“ neuer Itemtype, siehe Zeile unterhalb
itemtype http://schema.org/AggregateRating
itemprop=“ratingCount“ Anzahl der Bewertungen
itemprop=“ratingValue“ Gesamt-Bewertung
itemprop=“worstRating“ niedrigste Bewertung
itemprop=“bestRating“ höchste Bewertung
itemprop=“reviewCount“ Anzahl der Reviews / Gesamt-Bewertungen

 

Adresse / Anschrift des Hotels (unter „Hotel)

itemprop=“address“ neuer Itemtype, siehe Zeile unterhalb
itemtype http://schema.org/PostalAddress
itemprop=“addressCountry“ Angabe des Landes

 

Angabe der geografischen Koordinaten (unter „Hotel)

itemprop=“geo“ neuer Itemtype, siehe Zeile unterhalb
itemtype http://schema.org/GeoCoordinates
itemprop=“elevation“ Höhenangabe

 

Angabe von Fotos / Bildern 

itemprop=“photo“ z. B. eine vorhandene Fotostrecke
itemtype http://schema.org/ImageObject
itemprop=“contentUrl“ Pfad zum Bild / den Bildern

 

Wenn man nun die entsprechenden Daten mit den angegebenen Markups gekennzeichnet hat und das Ganze im Structured Data Testing Tool überprüft, sollte dort alles fein säuberlich aufgeführt werden. Wenn entsprechende Daten falsch angegeben wurden bzw. nicht erkannt werden, erscheint an betreffender Stelle eine Meldung. Übrigens werden Fehler in den strukturierten Daten seit kurzem auch in den Webmaster Tools angezeigt, wie in diesem Bericht von seo.at nachzulesen ist.

Mit den oben genannten Mikrodaten sollten dann in den Suchergebnissen auch die bereits erwähnten Rich Snippets erscheinen (Details zum Hotel, Bewertungen, Preise usw.). Eine Vorschau davon erhält man übrigens auch im Testing Tool.

Ich hoffe, ich konnte hiermit ein kleinen Einblick in die Möglichkeiten von schema.org geben. Bei Fragen oder Anregungen freue ich mich über Kommentare auf diesen Beitrag.

In diesem Sinne allen Lesern ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest – ganz ohne SEO! :)

 

Trackback von deiner Website.

Holger Röckel
Holger Röckel ist Senior SEO Manager bei seonative. Er betreut verschiedene Kunden-Projekte, vor allem im Bereich der OnPage-Optimierung und bei Relaunches sowie der Mobile-Optimierung. Besonders von Interesse ist für ihn der ständige Wandel im SEO-Bereich sowie die zunehmende Bedeutung der mobilen Suche und die damit zusammenhängenden Herausforderungen. Hier gehts zu den Profilen von Holger auf Google + und Twitter.

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Kommentare (14)

  • Avatar

    Marcel

    |

    Hallo Holger, danke für den interessanten Artikel. Habe mich bisher noch nicht so viel mit schema.org beschäftigt, aber ist ja schon wahnsinn, was man da mittlerweile alles machen kann. Schön wären noch ein paar Beispiele, wie man schema.org für Onlineshops nutzen kann ;)

    Reply

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    Brigitte Meyer

    |

    Hallo Herr Röckel,

    vielen Dank für die tollen Informationen. Da wir uns gerade im Aufbau einer neuen Internetpräsenz befinden, nehmen wir jeden Tipp mit Freude entgegen. Die Vorgehensweise ist wirklich toll und verständlich beschrieben.

    Viele Grüße

    Brigitte

    Reply

  • Avatar

    Thosch

    |

    -Ironie an-
    Schön für Google. Alles wichtige erschein dank unserer Arbeit nun schön strukturiert schon in den Serps. Da braucht ja keiner mehr unsere Webseite besuchen. Zum Glück.
    -Ironie aus-

    Reply

    • Holger Röckel

      Holger Röckel

      |

      Hallo Thosch,

      danke für deinen Kommentar. Da gibt es wohl unterschiedliche Meinungen. Durch die Rich Snippets werden die User meiner Meinung nach in den meisten Fällen erst recht zum klicken animiert. In einigen Fällen mag es vielleicht sein, dass der betreffenden Seite ein Besucher flöten geht, z. B. wenn man nach der Uhrzeit für eine Kinofilm-Vorstellung sucht und diese bereits in den SERPs angezeigt wird. Aber in den meisten Fällen erhält man selbst aus den Rich Snippets nicht genug Informationen (z. B. bei Reise-Seiten etc.), so dass man die Seite dennoch anklickt. Ich freue mich aber auch über Beispiele, die anderes beweisen… ;)

      Reply

  • Avatar

    Thosch

    |

    Erst die kleinen Snippets und später dann ganze Blöcke.
    Und die werden noch größer.!
    Google weiß schon wie es sich alle Infos kostenlos holt.
    Such mal: „wetter berlin“ unter Google.
    Kennst Du ja sicherlich.
    Und nun frag mal die Betreiber von Wetterseiten.
    Ich besuche auch keine Wetterseiten mehr.
    Ist schade.

    Reply

    • Holger Röckel

      Holger Röckel

      |

      Ja das stimmt. Ich war schon ewig nicht mehr auf einer Wetterseite… im Prinzip ist das aber schon wieder etwas anderes. Hier wird ja nicht eine Seite in den Suchergebnissen mit diesen Infos „angereichert“, sondern es wird eine komplett eigenständige Anzeige ausgeliefert. Dasselbe ist es ja auch bei Suche nach „Flüge“ usw. Google wird hier solche Dinge zunehmend selbst ausliefern. Daher wird es immer wichtiger werden, die Snippets entsprechend vorzuheben, um in den SERPs entsprechend aufzufallen. ;)

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  • Avatar

    Thosch

    |

    „Google wird hier solche Dinge zunehmend selbst ausliefern.“
    Google macht da „selbst“ zunehmend eher nichts. Die holen sich die Daten von den gescannten Webseiten. Ist doch logisch.
    Bzw. die bekommen ja die Daten frei Haus und zurechtgemacht geliefert. Dabei haben sie noch die Wahl zwischen verschieden Anbietern. Je nach Art hat man mit dem Mittelwert mehrerer Anbierter (Bei Flügzeiten eher nicht aber bei verschiedenen Wetteranbietern einer Region z.B.) sogar den besten Wert von vielen.

    Reply

    • Holger Röckel

      Holger Röckel

      |

      Zum großen Teil trifft es sicher zu, dass Google die Daten von den einzelnen Seiten zieht und diese dann selbst verwendet. Es bleibt auf jeden Fall spannend, wie sich das weiterhin entwickelt. Klar ist, dass es es sicher immer mehr in Richtung einer „Findmaschine“ entwickeln wird. Um nochmal auf die Rich Snippets zurückzukommen – diese werden dadurch ja nur „noch wichtiger“, um sich in den Ergebnissen von den anderen (und Google selbst!) abzuheben.

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    Christian

    |

    Ich habe da eine sehr grundlegende Frage betreffend der Markups für Bewertungen.
    Woher dürfen die Bewertungen hergenommen werden? Gerade im Zahnarzt/ Zahnersatz Bereich wird sehr viel bewertet.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, zeichnet man die Bewertungen selbst aus (man gibt die Anzahl der Bewertungen an, die beste und schlechteste und dann errechnet Google den Durchschnitt). Was schützt Google denn dann vor Manipulationen?

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    • Holger Röckel

      Holger Röckel

      |

      Aus diesem Grund zeigt Google mittlerweile viele „manipulierte“ Sterne-Bewertungen gar nicht mehr an. Es sollte für möglichst ersichtlich sein, woher die Bewertungen kommen. Wenn z. b. eine starke Marke (z. B. eine Reise-Seite) viele Bewertungen für ein Hotel XY bekommen hat und dort gleichzeitig auch noch Reviews dazu geschrieben werden, gibt es für diese Seite bessere Chancen, dass die Bewertungen in den SERPs angezeigt werden als für einen kleinen Blog. Bei Shops sollte man Bewertungen von Trusted-Shops etc. für die Markups auswählen.

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    Silvio Overlach

    |

    Hallo,
    Ich frage mich ob das Schema.org nicht schon geplant durch AMP ersetzt werden soll?
    eine Frag ist es den möglich eine web Shop speziell mir schema.org umzusetzten haben ihr das schon gemacht ?

    Gruß Silvio, und wer mal ein Schwert kaufen will fragt mich !
    http://www.schwertshop.de

    Reply

    • Matthias Anhalt

      Matthias Anhalt

      |

      Hallo Silvio,

      strukturierte Daten (mikrodaten) – zum Beispiel nach schema.org – ist etwas ganz anderes als AMP. Deswegen kann das eine das andere auch nicht ersetzen. Im Gegenteil; Google AMP erfordert sogar strukturierte Daten und und zwar ausschließlich nach schema.org „Vokabular“.

      Abseits von AMP-Seiten akzeptiert Google auch andere Schemata (z.B. data-vocabulary.org) als strukturierte Daten.

      Moderne Shopsysteme wie Magento, Prestashop oder Shopware erzeugen „ab Werk“ Quellcode mit strukturierten Daten. Shopware und Prestashop sogar fehlerfrei…

      Reply

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