SEO-Breakfast am 2. Juli 2015 (ein guter Start)

Ein guter Start

So wie jedes Projekt am besten mit einem ordentlichen Briefing /Kick-Off startet, so startet für die seonatives der gute Morgen mit einem Frühstück. Zwischen 7:30 und 9:00 Uhr ist an einigen Tischen und in unserer Kaffeeküche eifriges Klappern zu vernehmen. Kaffeetassen, Müslischüsseln und alles was das Herz begehrt.

logo_kaffeeDa so ein SEO-Breakfast ideal ist um gut in den Tag zu finden, möchten wir Sie an dieser Stelle einladen uns zu besuchen. Am Donnerstag, den 02.07.2015, öffnen wir unsere Tür ab 8:30 Uhr für Sie zu einem gemütlichen Morgenkaffee und einem SEO-Frühstück. So können Sie sich ein Bild von uns als Agentur machen, die Kollegen kennenlernen und auch noch etwas Spannendes über Google erfahren:

„Suchmaschinenoptimierung im Wandel der Zeit“

Tobias Schiller, Senior SEO Manager
Wir konnten Tobias dafür gewinnen, unseren Gästen einen kurzweiligen Vortrag über die Möglichkeiten der effizienten Kundengewinnung per Google Services vorzubereiten.

Wer weiß wie Google zu dem wurde was es heute ist, kann die Notwendigkeiten des modernen Suchmaschinenmarketings und Suchmaschinenoptimierung besser abschätzen.

Der Vortrag richtet sich an Werbetreibende, die erfolgreich mit Google werben möchten, sowie an Interessierte, die den Vortrag nutzen um mehr über die Funktionsweise und Geschichte von Google zu erfahren.

Noch ’n Toast, noch ’n Ei, noch ’n Kaffee, noch ’n Brei

muesliVor und nach dem Vortrag bieten wir unseren Gästen eine kleine Stärkung zum Frühstück an, nebst genug Zeit um sich zu unterhalten und ggf. über konkrete Pläne zu sprechen.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Personen limitiert, daher bitten wir Sie, sich möglichst zeitnah inkl. möglicher Begleitung anzumelden unter: https://www.seonative.de/kontakt/.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die seonatives und meine Wenigkeit freuen Sich auf Ihren Besuch!

Ihr,

Christian Benkner

PS: Gleich hier Anmelden! #seo-breakfast

Quellen: Gebrüder Blattschuss (Songtext Früh-Stück)

Kunden gewinnen mit Google (und seonative)

Google Partners Neukunden-gewinnen mit Google

Die DNA der Kundenzufriedenheit

Mehrwerte für unsere Kunden zu bieten, die über das reine Engagement im beauftragten Umfang hinausgehen, gehört seit jeher zur DNA von seonative. Darum haben wir auch keine Mühen gescheut, um als einer von 50 Google-Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, den Google Connect Event „Kunden gewinnen mit Google“ bei uns in der Agentur auszurichten.

Am 2. Juni besuchten uns mehr als zwanzig interessierte Personen aus allen Bereichen der Wirtschaft und auch aus den Hochschulen im Land, um mehr über die Möglichkeiten zur Kundengewinnung mit Google zu erfahren. Über einem Live-Hangout wurden dafür ab 16:00 Uhr Google-Mitarbeiter zugeschalten, die in der Art eines TV-Magazins in Interviews und Vorträgen die Chancen und Vorteile mit Google besprachen.

Durch die Sendung führte charmant und gekonnt Jessica Schmeiss, Google Marketing Managerin SMB, und moderierte im Einzelnen die folgende Themen:

„Generation Internet: Wie denkt der Konsument von heute?“

Steffen Kramer, Industry Manager Google
Ein kurzweiliger Blick auf das geänderte Konsumentenverhalten, denn egal ob ein User ein Produkt oder eine Dienstleistung sucht: Das Internet und mobile Endgeräte sind heute unsere ständigen Begleiter. Dadurch haben wir zu jeder Zeit Zugang zu Informationen, wie z.B. Preisvergleiche und Bewertungen, was den Kaufprozess nachhaltig verändert hat.Live Hangout 02

Marken und Produkte müssen heute schon viel früher bestehen, um den Konsumenten zu überzeugen.

Im Beitrag wurde das neue Konsumentenverhalten anschaulich erläutert, einige interessante Statistiken gezeigt und auf die Auswirkungen, Herausforderungen und Möglichkeiten für werbetreibende Unternehmen hingewiesen.

„Mit Google erfolgreich Kunden gewinnen“

Isabelle Rücker, Google Digital Consultant
Dieser Beitrag knüpfte nahtlos an den ersten Beitrag an, denn durch das veränderte Live Hangout 01Nutzer- und Konsumentenverhalten der Generation Internet stellt sich die Frage: welche Rolle spielt die Google-Suche im Kaufentscheidungsprozess und wie kann diese eingesetzt werden, um potenzielle Kunden zu gewinnen?

Isabelle Rücker gab uns hier eine Übersicht der Möglichkeiten, wie Google-Produkte die Bekanntheit von Unternehmen, sowie deren  Dienstleistungen und Produkte deutlich steigern und das Online-Marketing erfolgreicher machen können.

„Erfolgsgeschichte eines Unternehmens, das effektiv mit Google wirbt“

Jessica Schmeiss, Google Marketing Managerin SMB

Anhand der ePetWorld GmbH, dem Betreiber von hundeland.de und katzenland.de , wurde ein konkretes Beispiel für ein Unternehmen gegeben, dass sich zusammen mit seiner SEO/SEM-Agentur auf das geänderte Nutzerverhalten der Generation Internet eingestellt hat und die verschiedenen Marketingkanäle im Internet nutzt. Herr Jochen Missel, CMO bei ePetWorld, erläuterte wie gerade die gute Zusammenarbeit mit seiner SEO/SEM-Agentur die Arbeit mit den Google Produkten nicht nur vereinfacht, sondern durch fortdauernde Betreuung und Unterstützung Marketing und Neukundengewinnung nachhaltig positiv beeinflusst hat.

Drinks, Snacks und Wege durch den Dschungel

Nach den Live-Vorträgen via Google Hangout blieb den Gästen bei seonative noch Zeit, sich mit den seonatives in entspannter Im GesprächAtmosphäre bei Drinks & Snacks zu unterhalten und das eine oder andere Thema zu vertiefen.Snacks und DrinksDie seonatives Kristina, Jörn, Nicolas und Patrick traten als Gastgeber auf, sorgten sich um das leibliche Wohl der Gäste und die fachliche Beratung, während ich selbst die Veranstaltung InHouse moderieren durfte.

Wir hoffen, dass es allen Gästen gefallen hat und dass die Vorträge Ihnen helfen werden, den richtigen Weg im digitalen Dschungel zu finden. Die seonatives stehen Ihnen hier als Native Speaker in SEO, SEM und Online Marketing selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung. Sollten Sie nicht persönlich dabei gewesen sein, wenden Sie sich gerne jederzeit an uns.

Besonderer Dank gilt unseren Ansprechpartnern bei Google, die diesen Event erstklassig organisiert und uns jederzeit unterstützt haben. Danke Google!

Save The Date

Übrigens: Wir arbeiten schon an weiteren Formaten. Merken Sie sich schon mal den 2. Juli für ein gemütliches Frühstück vor, bei dem Sie mehr zur Entwicklung der Suchmaschinen erfahren können. Den geplanten Inhalt und den genauen Termin geben wir hier auf unserem Blog bekannt.

Quellen: Google-Hangout „Kunden gewinnen mit Google“

Der Google Merchant Center-Produktfeed II – Google Shopping: Title, description und die Suchanfrage

In der Google Suche werden zwei Sorten von Anzeigen ausgeliefert: Zum einen normale Textanzeigen (die grundlegendste Form von Anzeigen) für alle Arten von Werbung, zum anderen die Google Shopping-Anzeigen für greifbare Produkte. Bei beiden Typen wird die Schaltung auf fundamental unterschiedliche Weise gehandhabt: Während für normale Textanzeigen die zu bedienenden Keywords vom Kampagnen-Manager selbst ausgesucht werden können (und man zielgenau bestimmen kann, für welche Suchbegriffe genau man Werbung schalten und wie hoch man dabei im einzelnen bieten möchte), gibt es solche genau festgelegten Keyword-Listen für Shopping-Anzeigen nicht. Stattdessen ist Google hierbei dazu übergegangen, eine vollständige Automatisierung vorzunehmen: Eine Suchanfrage wird vorgenommen, und der Google-Algorithmus entscheidet auf der Basis der Informationen im Produktfeed (und des Klickgebots), ob das Produkt für die Anfrage relevant ist – und das ergibt sich sehr häufig daraus, wie Titel (title) und Beschreibung (description) des Produkts verfasst sind.Auf dem Papier sieht die Handhabung der Anfragen für Shopping zwar vielversprechend aus (insbesondere dann, wenn man mehrere Tausend Produkte im Shop hat und nicht für jedes einzelne eine eigene Keywords-Liste erstellen möchte), in der Realität hat sie aber den Nachteil, dass man komplett der „Intelligenz“ des Algorithmus ausgeliefert ist, wenn es zum Matching von Suchanfragen und Shopping-Anzeigen kommt.

Relevante Produktinformationen

Dabei gilt, dass von den 20-30 Produktinformationen, die in einem Feed für jedes Produkt definiert werden müssen, verschiedene davon von gesteigerter Relevanz für die Suche sein können:

  • Titel
  • Beschreibung
  • Google Produktkategorie
  • Zustand (neu, gebraucht, erneuert)
  • Material
  • Muster
  • Farbe
  • Größe
  • Geschlecht (männlich, weiblich)
  • Alter (Erwachsene, Kinder)

Bei diesen Spezifikationen muss aber berücksichtigt werden, dass die meisten von ihnen vor allem mit einem Blick auf bestimmte Produkte entworfen worden sind: Die Informationen zu Material, Muster, Farbe, Größe, Geschlecht und Altersgruppe betreffen vorrangig Bekleidung, eingeschränkt auch Möbel, Gebrauchsgegenstände oder ähnliches. Für viele Produktgruppen sind allerdings nur ein oder zwei dieser Informationen von Belang (z.B. Zustand und evtl. Farbe/Material für technische Geräte, oder Zustand für Bücher), teilweise sogar gar keine (z.B. für Nahrungsmittel). Die Produktkategorie ist universell von Bedeutung, leidet aber daran, dass selbst die über 6000 Produkte, die in der Produkttaxonomie von Google festgelegt worden sind, bei weitem nicht ausreichen, alle möglichen Warengruppen abzubilden – oder alle möglichen Begriffe, um ein bestimmtes Produkt zu bezeichnen.

Titel und Beschreibung

Die wahrscheinlich wichtigste Produktinformation ist allerdings universell der Titel, gefolgt von der den ersten Zeilen der Produktbeschreibung, gefolgt vom Rest der Produktbeschreibung: Die Regeln, nach denen die Bedeutung von Keywords im Produktfeed festgelegt wird, ähneln also insofern durchaus den Regeln, nach denen bei der Suchmaschinenoptimierung von Webseiten die Bedeutung von Keywords in Überschriften/Fließtexten bewertet wird.

Grundsätzlich muss man bei der Nennung von Keywords im Titel vor allem zwei Dinge beachten, was die Feedoptimierung angeht: Es dürfen nur produktbezogene Fakten genannt werden (also keine Handlungsaufforderungen wie „kaufen“), und es existiert eine Obergrenze von 70 Zeichen – das heißt, man muss sorgfältig abwägen, welche Informationen man im Titel genannt sehen möchte (natürlich ist darüber hinaus aber auch zu bedenken, dass Keyword-Stuffing im Titel Benutzer abschrecken kann, die klare Angaben wünschen).

Grundsätzlich ist die Nennung der jeweiligen Produktbezeichnung im Titel allerdings nicht verkehrt, wenn es sich nicht gerade um ein äußerst generisches Produkt handelt:

Google Shoppinganzeigen

Bei spezifischen Suchanfragen sind Titel und Beschreibung nämlich selbst dann von Bedeutung, wenn alle Informationen an anderer Stelle im Feed (Produktkategorie, Farbe, Muster, Material, Altersgruppe) enthalten sind: Die Titel, die alle Keywords beinhalten, werden auf höheren Rängen geschaltet. Wenn man berücksichtigt, dass in der Shopping-Vorschau in der normalen Google-Suche nur die ersten vier bis acht Ergebnisse der Shopping-Suche gezeigt werden, kann das einem Anbieter also durchaus den notwendigen Vorsprung bei Nutzern verschaffen, die sich nur oberflächlich informieren.

Google Shoppinganzeigen

Und wenn bestimmte Suchbegriffe sonst nirgendwo niedergelegt werden können, werden Titel und Beschreibung gewissermaßen zur „Ersatz-Keywordliste“ – was insbesondere dann von Wichtigkeit ist, wenn diese Suchbegriffe überdurchschnittlich häufig für ein Produkt konvertieren.

Google Shoppinganzeigen

Fazit: Unabhängig davon, wie gut gepflegt und umfangreich ein Feed sein mag – wer auf aussagekräftige und mit Keywords angereicherte Titel/Beschreibungen verzichtet, vergibt wertvolle Positionen im Ranking. Wenn man diese Keywords nur dort unterbringen kann, sollte das auf jeden Fall getan werden, wenn man überhaupt in den Shopping-Ergebnissen gelistet werden möchte.

Mehr zum Thema Google Shopping Produktfeed.

Twitter Ads in Deutschland voll gestartet / Jetzt die neuen Möglichkeiten nutzen

Was in Deutschland bisher nur Großunternehmen auf Antrag möglich war, ist nun auch für kleine und mittelständische Betriebe möglich: Seit Februar 2015 können sie mit Twitter Ads zielgruppenorientierte Werbung schalten. Zeitgleich wurden Tools zur Anzeigengestaltung eingeführt, zum Beispiel eine Drag- and Drop-Funktion zum einfachen Zuschneiden und Einfügen von Bildern. Ein weiteres Tool dient der Erfolgsanalyse.

Blue bird

Vorteile für Unternehmen

Die Nutzung von Twitter Ads soll die Anzeigenschaltung auf der Plattform vereinfachen: Erfahrungen im Werbebereich sind laut Twitter nicht erforderlich, ein Account bei dem sozialen Netzwerk genügt. Unternehmen müssen lediglich ihr Marketing-Ziel definieren, was durch Checkboxen und Formulare vereinfacht wird. Anschließend wählt Twitter Ads das passende Werbeformat aus. Klein- und mittelständische Unternehmen sollen dadurch die Chance erhalten, ihren Bekanntheitsgrad und ihre Umsätze zu steigern. Auch für Großunternehmen bleibt die Marketing-Möglichkeit natürlich interessant.

So funktioniert Twitter Ads

Zunächst wird das Marketing-Ziel definiert. Zur Auswahl stehen
– Twitter Interaktionen (Antworten, Retweets und Favoriten)
– Conversions (Klicks auf einen Link, beispielsweise zur Unternehmenswebseite)
– App-Installationen oder -Interaktionen (Nutzung einer Unternehmens-App)
– neue Follower erhalten
– Leads (E-Mails von Interessenten sammeln)

Trifft keines der angegebenen Marketing-Ziele zu, ist die Definition eigener Kriterien möglich. Für jede Kampagne kann ein Name und eine Laufzeit vergeben werden.
In einer weiteren Eingabemaske wird die Werbebotschaft sowie gegebenenfalls eine Handlungsaufforderung definiert, außerdem kann per Drag and Drop ein Bild eingefügt und zugeschnitten werden. Mit der Eingabe beliebiger Kriterien wie Standort, Geschlecht, Schlagwörtern, Interessengebieten, dem genutzten Endgerät und anderen Kategorien wird die Zielgruppe definiert. Nachdem Angaben zum Budget getätigt wurden, ist die Kampagne startbereit.

Erfolgsanalyse

Die Werbeeinblendung erfolgt an alle Nutzer, die den angegebenen Filterkriterien entsprechen: Indem ausschließlich potenzielle Interessenten angesprochen werden, sollen die Erfolgschancen optimiert werden. Ein Analyse-Tool mit Export-Funktion wertet die einzelnen Kampagnenerfolge aus und zeigt sie grafisch aufbereitet an. Für besonders gut frequentierte Tweets steht außerdem das Tool „quick promote“ zur Verfügung, welches der unkomplizierten erneuten Veröffentlichung dient. Weniger erfolgreiche Kampagnen können anhand der Auswertung angepasst werden, um eine höhere Performance zu erhalten.
Unternehmen, die sich hinsichtlich geeigneter Filterkriterien und der Formulierung einer effektiven Werbebotschaft unsicher sind, können sich vertrauensvoll an unsere Agentur wenden, um die Marketing-Ziele zu besprechen und geeignete Kampagnen zu erstellen.