Frohe Feiertage wünschen Ihre seonatives

signet Frohe Feiertage und einen Guten Rutsch ins neue Jahr.
Die letzten Tage des Jahres stehen unmittelbar bevor. Wir möchten uns bei Ihnen, liebe Kunden, Partner und Freunde für ein tolles Jahr 2014 bedanken.Wir hoffen, dass Sie die Feiertage und den Jahreswechsel in Ruhe und im Kreise Ihrer Freunde und Familie verbringen können. Kommen Sie gut ins neue Jahr. Xmas
signet Gutes tun – Wir unterstützen Ärzte ohne Grenzen
Wir haben uns dieses Weihnachtsfest übrigens zum Anlass genommen, eine Organisation mit einer Spende zu unterstützen, die auch über die Feiertage rund um die Welt im Einsatz ist. Auch Sie können gutes tun: Jede Spende hilft.
Ärzte ohne Grenzen

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10 wichtige Faktoren für bessere mobile Websites

Mobile Websites von Amazon und ZalandoDie Optimierung mobiler Websites bzw. die Nutzung mobiler Seiten überhaupt wird leider nach wie vor von vielen Seitenbetreibern vernachlässigt. Wirklich solide optimierte Seiten, wie sie z. B. im Bild links zu sehen sind, gibt es bislang nur wenige. Aber gerade für Onlineshops und lokal ausgerichtete Seiten sind gut optimierte mobile Seiten aufgrund der ständig steigenden Mobile-Nutzung elementar wichtig. Laut Untersuchungen werden in den USA 94 Prozent aller Suchanfragen mit lokalem Bezug per Smartphone getätigt. Ca. 77 Prozent der mobilen Suchanfragen werden von Orten ausgeführt, an denen auch ein Desktop-PC zur Verfügung steht. Dennoch wird mobil gesucht…

Zuletzt hat Google sogar eine Art „Prädikat“ innerhalb der mobilen Suche eingeführt, mit Hilfe dessen die User erkennen können, ob eine Seite „für Mobilgeräte“ geeignet ist oder nicht.

Kooperation zwischen seonative und OnPageDoc

seonative und OnPageDoc starten ab sofort eine weitreichende Zusammenarbeit. Im Rahmen dieser wird seonative zur offiziellen und exklusiven Partner-Agentur von OnPageDoc.

Kooperation seonative OnpageDocOnPageDoc ist ein vielseitiges SEO-Tool, das vom Kölner Unternehmen SAC Solutions GmbH entwickelt und vertrieben wird. Es analysiert inhaltliche und technische suchmaschinenrelevante Aspekte inkl. Webseitenstruktur und Usability-Aspekte. Es überprüft Verlinkungen, unterstützt bei der Erstellung von Meta-Angaben und Map-Einbindungen.

OnpageDoc Webseite

OnpageDoc.com Webseite

Nun bietet OnPageDoc auch SEO-Service als Agenturleistung an – die Projekte werden dann von uns als offizieller SEO-Partner-Agentur betreut. Die Kooperation reicht aber noch weiter: Wir können die Tools im täglichen Betrieb einer SEO-Agentur testen und die Erkenntnisse für unsere eigenen Kundenprojekte verwerten. Wir liefern OnPageDoc im Gegenzug wertvolle Hinweise aus dem täglichen SEO-Business, schildern unsere Erfahrung im Umgang mit den Tools und tragen somit zu deren Weiterentwicklung bei.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Unterschiedliche Ergebnisse bei gleicher Suchanfrage? Wie Google Suchergebnisse personalisiert

Wer nach etwas sucht oder etwas nicht weiß, der googelt – in der Hoffnung, dass die angezeigten Suchergebnisse die einzig wahre Lösung sind. Doch wer denkt, dass die Website, die unter den Suchergebnissen an Platz eins steht, auch für alle anderen Google Nutzer an erster Stelle erscheint, der liegt falsch. Das hängt mit der personalisierten Suche zusammen, die Google nach verschiedenen Faktoren durchführt. Wer zum Beispiel bei Google+ angemeldet ist, erhält in den Suchergebnisse vor allem Websites, die in seinem vernetzten Personenkreis beliebt sind. Doch nicht nur für Google+ Nutzer werden personalisierte Ergebnisse angezeigt, sondern für jeden, der die beliebte Suchmaschine verwendet – nach unterschiedlichen Kriterien.

Ranking nach Surfverhalten und früheren Suchanfragen

Für das personalisierte Ranking bei Google spielt vor allem die Suchhistorie der jeweiligen IP-Adresse eine Rolle, das sogenannte Webprotokoll. Google speichert das Webprotokoll unabhängig davon, ob der User angemeldet ist oder nicht, indem einfach die gesetzten Cookies verwendet werden. Außerdem ist das Webprotokoll meist unwissentlich aktiviert, so dass frühere Suchanfragen von der Suchmaschine gespeichert und anschließend verknüpft werden können. Das bedeutet konkret, dass wer zum Beispiel auf der Suche nach Hotels häufig hotel.de geklickt hat, in Zukunft Ergebnisse dieses Anbieters an höherer Rankingstelle sehen wird. Außerdem analysiert Google die bisher besuchten Websites hinsichtlich dessen, was bei früheren Suchanfragen geklickt wurde. So werden bei erneutem Googeln des gleichen Begriffs Ergebnisse gezeigt, die näher an den vorher angeklickten Ergebnissen liegen.

Der Standort ist für Suchanfragen entscheidend

Die Suchergebnisse, die Google liefert, hängen auch vom jeweiligen Standort ab. Anhand der IP-Adresse kann die Suchmaschine ungefähr bestimmen, wo sich der Suchende befindet und passgenaue Ergebnisse liefern. Wenn also von einer Berliner Wohnung aus nach Zahnärzten gegoogelt wird, liefert die Anfrage andere Ergebnisse, als bei einem Suchvorgang in Dortmund. Praktisch ist das natürlich in erster Linie für die Suchenden, denn sie finden so schneller, was sie vermutlich benötigen. Doch nicht nur die eigene IP-Adresse entscheidet, sondern auch, welche Google-Seite verwendet wird. Die Seiten Google.de, Google.at und Google.ch zum Beispiel liefern zwar alle deutschsprachige Ergebnisse. Dennoch unterscheiden sich die Suchergebnisse länderspezifisch, je nachdem, ob auf der deutschen, österreichischen oder schweizerischen Google-Seite gesucht wird. Gleiches gilt natürlich auch für andere Endungen wie beispielsweise .com, .it oder .fr. Aus SEO-Sicht ist es daher wichtig, eine Top-Level-Domain aus dem Land zu verwenden, in dem die Seite primär gefunden werden soll.

Und selbst der Browser, mit dem gegoogelt wird, ist für Suchanfragen noch relevant. So erhalten zum Beispiel Safari-User bei Suchen nach bestimmter Software eher Ergebnisse für Apple-kompatible Produkte. Bei Firefox, Internet Explorer oder Chrome hingegen sollten normalerweise gleiche Ergebnisse angezeigt werden – doch auch hier kann es zu Variationen kommen.

Diese Kriterien sind längst noch nicht alles. Welche Faktoren Google außerdem für die Personalisierung von Suchergebnissen verwendet, ist ein gut gehütetes Geheimnis des Konzerns. Wichtig für die Suchmaschinenoptimierung von Websites ist es aber in jedem Fall, das Ranking der eigenen Seite neutral zu betrachten und nicht dem Irrglauben anheim zu fallen, dass die Website bei allen Usern an Platz eins gelistet wird, nur weil das am heimischen Computer so der Fall ist.

Werden sichere Seiten mit SSL von Google bevorzugt?

„Sind meine Daten sicher?“ Diese Frage stellen sich viele Internetnutzer und seit dem Datenskandal rund um die NSA-Affäre nimmt das Thema Datensicherheit einen immer größeren Stellenwert ein. Websitebetreiber sollten daher ihre Angebote so sicher wie möglich gestalten. Zum Beispiel mit Secure Sockets Layer (SSL), einem Verschlüsselungsprotokoll, das zur sicheren Datenübertragung im Internet verwendet wird. Manche Websites haben es bereits, viele allerdings auch nicht. Nun kommt in die Debatte um SSL-Zertifikate und HTTPS-Verbindungen neuer Wind. Google gab nämlich kürzlich, nach bereits länger währenden Spekulationen, auf seinem Blog bekannt, dass die Nutzung einer sicher verschlüsselten Verbindung einen Rankingfaktor darstellt. Das bedeutet zunächst einmal nur, dass Google überprüft, ob Websites über ein SSL-Zertifikat verfügen, aus dem sich eventuell ein Rankingvorteil ergeben könnte. Für den Anfang plant Google dabei eine Art Übergangsfrist, in der die SSL-Zertifizierung nur ein schwacher Rankingfaktor bleiben soll. Zukünftig aber soll dieser ausgebaut und mit mehr Gewicht versehen werden – ganz im Sinne der Sicherheit des gesamten Internets. Allerdings schränkt das Unternehmen die Brisanz der Ankündigung auch ein: Immerhin seien bisher weniger als ein Prozent der globalen Suchanfragen überhaupt betroffen.

Sicherheit als Top-Thema der Zukunft

Die Logik von Google ist dabei recht einfach: Websitebetreiber, die den Aufwand für eine SSL-Zertifizierung ihres Angebots in Kauf nehmen, werden vermutlich auch hochwertige Inhalte zu bieten haben. Experten fürchten nun allerdings, dass diese Logik sich mit der Bekanntgabe, dass SSL-Zertifikate als Rankingvorteil gelten, umkehrt und Zertifikat vor Content geht. Google hingegen betont, dass dem Inhalt weiterhin eine wichtigere Rolle in Bezug auf das Ranking zugemessen wird, als der Verschlüsselung der Website.

Ungewöhnlich ist zumindest aber, dass Google so offen über seine Rankingfaktoren spricht. Möglicherweise hat die Bekanntmachung etwas mit dem NSA-Skandal zu tun, denn Datensicherheit und Verschlüsselung wurden von dem Konzern zu einer der Top-Prioritäten erklärt und sind Gegenstand intensiver Diskussionen. Deshalb bietet der Suchmaschinengigant nicht nur Best Practice-Beispiele als Orientierung, sondern auch jede Menge Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema an.

Umstellen oder nicht?

Google geht mit seinen eigenen Diensten bereits seit längerem mit sehr gutem Beispiel voran, so dass Nutzer Angebote wie Gmail oder Drive sicher verwenden können. Für andere Anbieter ist es nicht ganz so einfach, denn während bei der Erstellung neuer Websites bereits zu einem SSL-Zertifikat geraten wird, zögern Betreiber von bereits bestehenden Websites noch länger. Eine Umstellung auf SSL ist immerhin nicht ganz ohne Aufwand zu bewerkstelligen, so dass viele Webmaster sich fragen, ob die Mühe sich auszahlt. Durch Googles Ankündigung hat sich die Perspektive nun geändert und die Relevanz der sicheren Verbindung nimmt zu – nicht nur aus SEO-Sicht. Die Rankingvorteile allerdings, die eine Umstellung mit sich brächte, können noch nicht als gewiss gelten, weshalb Abwarten vor der Umstellung als die beste Alternative erscheint. Fest steht aber auf jeden Fall, dass die Sicherheit von Websites nun auch hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung eine weitaus größere Rolle spielt. Googles Wunsch ist es, dass mehr und mehr Websitebetreiber ihre Angebote sicher verschlüsseln – durch die Erhebung der SSL-Zertifizierung zum Rankingfaktor wird der Erfüllung dieses Wunsches wohl langfristig auch wahrscheinlicher.