Das Prinzip der UTM Parameter

UTM Parameter sind eine sehr gute Möglichkeit, die Wirkung von Onlinemarketingmaßnahmen in Google Analytics genau zuordnen zu können. Während das Funktionsprinzip von UTM Parametern leicht verständlich ist, tun sich viele mit der genauen Bedeutung der einzelnen Parameter schwer. Dafür haben wir hier eine Übersicht erstellt, die die Zusammenhänge visualisiert.

UTM Parameter Diagramm

Folgende Parameter gibt es

Campaign (erforderlich): Der übergeordnete Name der Kampagne.

Medium (erforderlich): Sollte genutzt werden, um die verschiedenen Kanaltypen zu segmentieren. Social Media, Anzeigen (im Beispiel CPC), Blogs, Email usw. Es sind übrigens auch Offline-Medien denkbar, z.B. mit QR Codes.

Source (erforderlich): Der möglichst verständliche Name des jeweiligen Kanals. In dem Diagramm gibt es beim Medium “CPC” als Source Google und Bing.

Content (optional): Sollte genutzt werden, um Inhaltliche Elemente einer Quelle zu unterscheiden. Besonders bei Emails ist das interessant: Klickt der Leser auf das Firmenlogo, auf den Button oder auf das Produktfoto?

Term (optional): Wird im allgemeinen dazu verwendet, um einen Suchbegriff / Keyword zu definieren.

In dem Diagramm-Beispiel würde man also für eine Kampagne mit einer Zielurl insgesamt elf verschiedene URLs mit unterschiedlichen UTM-Parametern erstellen. In der Praxis sind das natürlich weitaus mehr.

Zur Vereinfachung bietet Google selbst das UTM-Tool an: https://support.google.com/analytics/answer/1033867?hl=de

Der Nachteil bei diesem Tool ist, dass die Reihenfolge der Eingabefelder nicht der Logik des obigen Diagramms folgt.

Wichtig ist auch, dass die Parameter case-sensitiv sind. Daher empfehlen wir, grundsätzlich alles klein zu schreiben.

Wenn die URLs zu lang werden (zum Beispiel für Twitter), dann kann man nach der Erstellung der URL einen Shortener wie goo.gl verwenden.

Recap: Blogmarketing und Shopsysteme – Agentur-Event am 15.06.2016

Am 15.06.2016 hatten wir wieder zu einem Agenturevent zu uns nach Stuttgart eingeladen. Dieses Mal standen die Themen Blogmarketing und Shopsysteme auf dem Programm. Gestartet wurde mit:

„Blogmarketing mit Blogvertising – Cases & Opportunities“

Agenturevent bei seonative am 15.06.2016 – Blogvertising & Shopsysteme

Liebe Leserin, lieber Leser,

nach dem Event ist vor dem Event! Im Anschluss an unser letztes „Double-Feature-Event“ im April möchten wir im Juni erneut zu uns einladen.

Am 15.06.2016 ab 11:00 Uhr werden Sie von Chris und Matthias durch den Onlinemarketingdschungel geführt, die geplanten Themen sind:

Was Sie alles über Sitemaps wissen sollten

Eine Sitemap ist eine Auflistung aller einzelnen Seiten einer Website. Sie dient der besseren Indexierung einer Webseite; der Google Bot kann die Inhalte einer Webseite sowie deren Struktur schneller erfassen. Heutzutage ist die Crawling-Kapazität höher, als noch in den Anfängen des Internets, daher hat die Bedeutung der Sitemaps abgenommen. Über eine gute interne Verlinkung kann sichergestellt werden, dass jede (wichtige) Seite der Webseite erreicht werden kann. Dennoch bieten Sitemaps viele Vorteile und der Einsatz ist absolut empfehlenswert.

Google selbst sagt über den Einsatz einer Sitemap folgendes:

Organische Suchergebnisse vs. AdWords

SEO, SEA, organische Suchergebnisse, bezahlte Anzeigen, Google Ads, Ads und AdSens – es gibt viele Begriffe im Bereich des Suchmaschinenmarketing (SEM), die schnell verwechselt werden können. Bei meiner Arbeit in der Agentur und im Gespräch mit Kunden stelle ich oft fest, dass manche Begriffe falsch verwendet werden oder der Sachverhalt unklar ist. Gerade der Unterschied zwischen den organischen Suchergebnissen und Google Ads Anzeigen ist oftmals nicht ganz  klar. Das ist auch nicht verwunderlich – nicht jeder hat täglich damit zu tun.
Um mehr Klarheit in den Begriffe-Dschungel zu bringen, möchte ich Ihnen heute, liebe Leser, einzelne Begriffe erklären und den Unterschied zwischen den organischen Suchergebnissen bei Google und Google Ads Anzeigen aufzeigen.