Recap: Fachvortrag „Wichtige Rankingfaktoren“

fachvortrag rankingfaktoren setupAm 25.08.2015 öffneten wir unsere Agentur erneut für interessierte Gäste und Kunden. Trotz Ferien- und Urlaubszeit hatten wieder zahlreiche interessierte Gäste den Weg zu unserer Agentur in Stuttgart gefunden, um die seonatives kennen zu lernen und unseren kostenlosen Fachvortrag zu verfolgen:

„Wichtige Rankingfaktoren – welche Anforderungen muss eine Website heute erfüllen?“

Holger Röckel, Senior SEO Consultant

In dem knapp über 1-stündigen Vortrag erklärte mein Kollege Holger Röckel auf was die Gäste bei Ihrer Webseite achten müssen um bei Google zu punkten. Dabei erläuterte er u.a. die Wichtigkeit einer Mobile-Optimierung und räumte mit den hartnäckigsten SEO-Mythen auf.

Informationen zu Google Autocomplete

Google ist bekanntermaßen die meistgenutzte Suchmaschine der Welt – ca. 4 von 5 Suchanfragen auf der Erde gehen durch den Suchalgorithmus von Google (in Deutschland sogar 9 von 10), über eine Billiarde pro Jahr. Was in Google eingegeben wird, wird registriert und erfasst.

Diese Masse an Suchanfragen führt Google seit einigen Jahren mit den Funktionen Google Instant und Google Autocomplete (vorher als Google Suggest bekannt) einem produktiven Zweck zu: Wann immer man eine Anfrage startet, wird der Eintrag in Echtzeit vom Alghoritmus vervollständigt auf der Basis der Popularität bestimmter Suchanfragen (d.h. das Suchvolumen für bestimmte Begriffe), dem Standort des Nutzers, der Aktualität der Suchanfrage und der Google-Historie des individuellen Nutzers. Das lässt letztlich auch Aussagen über die Relevanz bestimmter Suchbegriffe zu. Was denken die Google-Nutzer (also fast alle Menschen mit Internetanschluss)? Was wollen sie erfahren? Was geben sie in die Suchmaske ein? Wenn man die Menge der Suchanfragen berücksichtigt, ist Google zumindest in dieser Hinsicht grundsätzlich ein guter Indikator für Fragen von allgemeinem Interesse, ob es sich nun um Trends oder dauerhaft Bedeutendes handelt.

Negativ konnotierte Suchanfragen

Hierzulande hat Google Autocomplete eine gewisse Berüchtigtkeit wegen problematischen Suchanfragen erlangt: Vor einigen Jahren ging Bettina Wulff gegen Google vor, um den Konzern zur Entfernung von Autocomplete-Vorschlägen zu bewegen, die die damalige Präsidentengattin in Verbindung mit dem ältesten Gewerbe der Welt brachten. Ähnlich gelagerte Fälle gab es auch in Frankreich, wo der Name einer Versicherung mit betrügerischen Praktiken verknüpft wurde, oder in Japan, wo der Name einer anonymen Einzelperson mit illegalen Aktivitäten einherging. Sogar eine Unterorganisation der UN richtete eine Beschwerde an Google, weil die Suchmuster der Nutzer weltweit dafür sorgten, dass frauenfeindliche Suchanfragen die Vorschläge für Suchanfragen Frauen betreffend dominierten.
Diese negativen Vorschläge sind aus mehreren Gründen nicht zu unterschätzen: Negative Optionen wecken eher das Interesse von Nutzern als neutrale oder positive, sie können das Bild des jeweiligen Subjekts der Suche schon im Vorfeld beeinflussen, ehe überhaupt auch nur eine Suchergebnisseite aufgerufen wurde, und schließlich können sie ein Bewusstsein für den Gegenstand des Vorschlags entwickeln, das vorher gar nicht vorhanden war (man danke an den erwähnten Fall Bettina Wulff). Im ungünstigsten Fall produzieren negative Suchanfragen entsprechende Autocomplete-Vorschläge, die dann wieder zu entsprechenden Suchanfragen führen und so den Teufelskreis fortführen – es sind schon Fälle bekannt worde, wo nach dem Entfernen eines negativen Vorschlags auch das Suchvolumen für diesen verschwand.

Grundsätzlich versucht Google, das Netz für Suggestionen allerdings etwas engmaschiger zu gestalten, damit zumindest die offensivsten und problematischsten Suchbegriffe nicht zu den Optionen werden.  Neben Vorschlägen gewalttätiger, hasserfüllter und nicht jugendfreier Natur werden auch solche zu Online-Piraterie entfernt sowie solche, zu denen Google rechtlich verpflichtet wurde.

Autocomplete produktiv nutzen

Nun die Frage: Wie kann man sich diese Funktion zunutze machen? Am attraktivsten wäre es natürlich, wenn der eigene Name schon nach wenigen Buchstaben als primärer Vorschlag angezeigt und auch nur mit den positivsten Adjektiven als Suggestionen ausgeliefert würde, aber das wäre wenn überhaupt nur mit umfassendster Manipulation möglich – und die ist, hier sei es nur der Vollständigkeit halber erwähnt, dunkelste Black Hat-SEO.

Bleibt also die Alternative: Wenn man die Autocomplete-Vorschläge nicht dem eigenen Content anpassen kann, passt man den eigenen Content den Vorschlägen an. Das bezieht sich jetzt nicht unbedingt auf die eigene Seite – wenn es sich bei den vorgeschlagenen Begriffen um Eintagsfliegen handelt, wäre es nicht sehr zielführend, diese zu übernehmen; wenn es sich dagegen um solche von dauerhaftem Interesse und mit großem Suchvolumen handelt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man diese bereits integriert hat (wobei es allerdings eine Überlegung wert wäre, Autocomplete als weiteres Standbein für die Früherkennung von Trends zu benutzen). Mit Adwords hat man allerdings die Möglichkeit, schnell und unkompliziert auf solche Suchanfragen-Spikes zu reagieren und von dem temporären Suchvolumen zu profitieren – und gleichzeitig weitere Kosten zu vermeiden, wenn der Trend wieder zurückgeht und mit ihm die Menge der Anfragen. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit: Was Google geblacklistet hat, macht sich schlecht als Keyword im Content (wenn das eigene Geschäftsmodell nicht gerade auf diesen basiert), aber dafür umso besser als ausschließendes Keyword in den Adwords-Kampagnen.

Aber unabhängig davon, welchen Mehrwert man genau aus Google Autocomplete zieht – es ist auf jeden Fall zu mehr Nutze als nur zur persönlichen Unterhaltung.

UPDATE 13.08.2015

Google hat am 10. August den unautorisierten Zugriff auf die Autocomplete-API abgeschaltet. Für den User hat das keine Auswirkung. Aber viele Tools, welche die Schnittstelle bisher für Ihre Zwecke genutzt haben, verlieren nun ihre Datenquelle. Scheinbar waren Google diese Tools ein Dorn im Auge. Anbieter und SEOs müssen sich mal wieder nach Alternativen umschauen.

Mobile Update beeinflusst Desktop Suchergebnisse

Mobile optimierte Websiten werden seit dem 21.4.2015 deutlich bei mobilen Suchanfragen bevorzugt. Über das Update wurde von Google schon relativ früh und ausführlich berichtet, auch gibt es bereits viele Artikel hierüber. Eine Bevorzugung mobile optimierter Seiten macht bei der mobilen Suchen natürlich auch Sinn. Allerdings wird immer betont, dass die Desktop Suche von diesem Update nicht betroffen sei.

Stimmt das wirklich oder bevorzugt Google auch bei der Desktop Suche mobile optimierte Seiten?

Verkehrt wäre es ja eigentlich nicht, wenn responsive Websiten generell bevorzugt würden. Auf diese Weise wäre die Bereitschaft mobile optimierte Websiten zu erstellen sicherlich höher und die mobile Suche würde deutlich verbessert werden. Ausserdem zeigt eine mobile optimierte Seite, dass die Usability und somit der Nutzer einen hohen Stellenwert hat.

Um der Frage auf den Grund zu gehen und unsere Neugier zu befriedigen, haben wir einmal 200 Websiten getestet. Die Ergebnisse sind aufgrund des geringen Umfangs somit nicht repräsentativ, aber dennoch interessant, deshalb möchten wir sie gerne weitergeben.

  • Es konnte eine Korrelation zwischen der Desktop und Mobile Sichtbarkeit bei 60 % der untersuchten Websiten festgestellt werden.
  • Von diesen 60%:
  • Bei 20% konnte nur eine Korrelation festgestellt werden aber keine Richtung.
  • Bei 40% konnte nicht nur eine Korrelation sondern auch eine eindeutige Richtung festgestellt werden. Ist die mobile Sichtbarkeit gestiegen bzw. gefallen ist zeitversetzt die Desktop Sichtbarkeit ebenfalls gestiegen bzw. gefallen.

 

Weitere Faktoren wie die Berücksichtigung von Domainalter und Websitegröße könnten eventuell zu weiteren Erkenntnissen führen.
SEO Tools wie Sistrix haben die Wichtigkeit erkannt und bieten auch die Möglichkeit die mobile und Desktop Sichtbarkeitskurven miteinander zu vergleichen.
Klickt man auf das Zahnrad recht oben in der Grafik, dann kann man sich die Smartphone Daten anzeigen lassen:

Smartphone Sichtbarkeitskurve

Sichtbarkeitskurve Smartphone

Sistrix Sichtbarkeitskurve

Vergleich Desktop (blau) und Mobile (rot) Sichtbarkeitskurve

Fazit: Selbst wenn diese Ergebnisse nicht repräsentativ auf die Allgemeinheit übertragbar sind, so ist es dennoch langfristig gesehen eine absolute Notwendigkeit eine Mobile-taugliche Website zu besitzen um konkurrenzfähig zu bleiben.

SEO – Wissen Sie schon dass …?

Canonical Tags, robots.txt, Metadaten, Sichtbarkeitsindex, 301, 302 ….Wenn man täglich mit SEO zu tun hat, dann sind diese Begriffe so selbstverständlich wie das Amen in der Kirche oder die Pinguine und Pandas im Google Zirkus.

Als Agentur Mitarbeiterin stelle ich immer wieder fest, dass bestimmte Sachverhalte von Kunden sehr schwer verstanden werden.

Hier kommen die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen (Absteigend nach Häufigkeit sortiert):

Sind Rankingverbesserungen sofort nach Optimierung zu erwarten?

Diese Frage ist klar mit Nein zu beantworten. Es braucht immer eine gewisse Zeit bis Google die Seiten gecrawlt hat. Wann und welche Rankingverbesserungen eintreten ist abhängig von sehr vielen Faktoren:

  • Websitedaten (Alter, Größe, Offpagefaktoren etc.)
  • Art der Veränderung
  • Wettbewerb
  • Derzeitiges Ranking

Möchte man ein Ranking für hart umkämpfte Keywords erzielen, auf die man noch gar nicht rankt, so wird es nicht genügen ein paar Metadaten anzupassen. Die größten Rankingverbesserungen haben wir bislang mit der Erstellung von guten keyword-relevanten Inhalten erzielen können. Positive Rankingveränderungen haben sich innerhalb von 3 bis 6 Monaten eingestellt.

Muss man bei Sichtbarkeitsschwankungen gleich handeln?

Nein. Schwankungen sind absolut normal.

Eine Sichtbarkeitskurve hat immer Schwankungen:

grafik1

Sorgen muss man sich machen wenn sie so aussieht:

grafik2

Wenn eine Kurve so stark sinkt, dann sollte man durchaus einmal nachforschen. Der erste Schritt ist ein Blick in die Google Webmastertools. Eventuell kann eine Abstrafung (Manuelle Maßnahme) hierfür verantwortlich sein. Es muss aber nicht zwangsläufig eine Nachricht erscheinen.

Ein häufiger Grund für solch einen Sichtbarkeitsverlust ist nicht selten eine Änderung an der Website. Eine Veränderung an den URLs ohne die Einrichtung von Weiterleitungen kann zu vermehrten 404 Fehlern führen. Dies kann in den Webmastertools unter Crawling – Crawling Fehler eingesehen werden:

grafik3

Ausführliche Informationen über den Sichtbarkeitsindex gibt es bei sistrix.

Hier werden folgende Fragen beantwortet:

  • Welche typischen Verläufe gibt es?
  • Was kann man daraus ableiten?
  • Welche Schwankungen sind normal?
  • Wie erkennt man Ursachen von Veränderungen?
  • Woran erkennt man, ob eine Domain von einer Google Penalty bzw. einem Google Filter betroffen ist?

Warum schwankt die Sichtbarkeit wenn man an der Seite gar nichts verändert hat?

Die eigene Sichtbarkeit ist unter anderem stark abhängig von den Wettbewerbern. Gibt es hier Veränderungen, dann hat dies Auswirkungen auf die Sichtbarkeit. Aber auch Google Updates werfen die Rankings in regelmäßigen Abständen durcheinander:

Die Sichtbarkeit ist sehr gut, aber die gewünschten Erfolge stellen sich nicht ein. Warum?

Der Sichtbarkeitsindex sagt nichts über den Traffic der Website aus. Wenn die Sichtbarkeitskurve nach oben geht, aber ansonsten keine Verbesserungen (Bestellungen, Kontaktanfragen etc.) zu verzeichnen sind, dann sollte man überprüfen, für welche Keywords die Website Rankings besitzt. Handelt es sich hier um die gewünschten Keywords? Es ist nicht selten, dass eine Seite auf Keywords rankt, die das Thema nicht widerspiegelt. Wenn zum Beispiel auf der Startseite Referenzen aufgelistet sind mit Beschreibung der Unternehmen, dann kann es sein, dass die eigene Website für Keywords oder gar dem Markennamen des Unternehmens rankt (ist tatsächlich einem Kunden von uns passiert).

Bei passenden Keywords kann natürlich die Seite selbst Schuld daran sein, dass die Ziele nicht erreicht werden. Hier lohnt sich ein Blick in Analyse Tools, wie Google Analytics. Sind die Absprungraten sehr hoch, dann sollte man unbedingt die Usabillity verbessern.

Ist die Sichtbarkeit größer umso mehr Seiten meine Website hat?

Ja, aber nur wenn es auch sinnvoll ist. Das heisst, wenn die Website einfach viel zu bieten hat, aber eine künstliche „Vergrößerung“ hat wenig Sinn. Folgendes wäre absolut kontraproduktiv:

Beispiel: Website einer Online Marketing Agentur

  1. Seite: Online Marketing Agentur
  2. Seite: Online Agentur
  3. Seite: Marketing Agentur Online
  4. usw.

Für die Besucher ist solch eine Seite sehr verwirrend und für Google auch.

Es ist wichtig, dass die Seiten ganz spezifisch sind. Wenn die Suchmaschine nicht versteht welche Seite für welches Keyword optimal ist, weil dieses Keyword auf allen Seiten vertreten ist, dann existiert für Google keine „gute“ Seite. Ein Ranking gibt es dann höchstens auf den schlechten Plätzen.

Ebenfalls schlecht ist es, Seiten einzurichten für z.B. entfernt verwandte Produkte, die man selbst überhaupt nicht anbietet, denn wenn der Zurück-Button sehr häufig gedrückt wird, dann ist dies ein Zeichen für Google dass diese Website für den Suchbegriff nicht passend ist und platziert diese dann weiter unten in den Suchergebnissen.

Dieser Blogartikel kann stetig erweitert werden. Bitte Fragen einfach Mailen – Wir liefern die Antworten.

Conversion & Ranking: Die Balance muss stimmen

Zu Beginn dachte ich für diesen Beitrag eigentlich an eine Gegenüberstellung von Conversion und Ranking. Ein solcher Vergleich hätte allerdings eine falsche Wirkung gehabt, denn eines sollte jedem bewusst sein:

Erfolg im Online-Business benötigt sowohl Rankings, als auch Conversion.

Rankings sind nicht alles…

Zwar ist es schön und lobenswert, wenn gute Rankings erreicht werden, aber könnte man direkt mitverfolgen, wie viele Kauf- und/oder Vertragsabschlüsse aufgrund schlechter Conversionsoptimierung nicht zustande gekommen sind – mindestens jeder zweite würde sich mit Sicherheit die Haare raufen.

Conversion beginnt allerdings nicht erst auf der Website, sondern bereits bei den Keywords, wie ich es im letzten Beitrag über relevante Keywords näher erläutert habe. Gerade hier zeichnet sich eine interessante Entwicklung ab, was Rankings und damit auch Conversions angeht:

Viele Nischen tun sich auf, wenn man den Suchenden als Nachfrager und den Website- oder Shopbetreiber als Anbieter (Antwortenden) sieht. Klar – das war und ist eigentlich schon immer so gewesen, aber richtig bewusst ist das vielen Betreibern nicht. Viele User im Netz haben nicht nur eine Kaufabsicht, sondern auch ein Problem oder eine Frage. Für dieses Problem suchen sie eine Lösung bzw. Antwort und wer im WWW diese Lösung oder Antwort am besten gibt, hat auch in puncto Rankings etwas davon.

Conversions aber auch nicht…

Dass hier Potenzial steckt, zeigt auch das neue W-Fragen-Tool auf. Mit diesem Werkzeug lässt sich unkompliziert ermitteln, welche Fragen die User an Google stellen. Entsprechend können mithilfe dieses Tools neue Ideen für eigene Beiträge gefunden werden, um diese Fragen zu beantworten und dadurch neue Besucher durch neue Rankings in Google auf die Website zu bringen.

Da die Interessenten genau das auf der Website wiederfinden, wonach sie gesucht haben, verweilen sie auf der Zielseite. Für Google bedeutet dies, dass die Relevanz für die entsprechenden Keywords hoch ist. Was viele nicht wissen: Wenn der Zurückbutton zu häufig geklickt wird, bewertet Google die Seite für nicht relevant und setzt sie im Ranking nach unten. Das W-Fragen-Tool ist sehr empfehlenswert, da es  wie gesagt nicht auf die Quantität sondern auf qualitativ relevante Inhalte ankommt.

Die gute und berechtigte Frage dabei ist: „Und was ist mit der Conversion?“. Wenn man die Conversionsrate in Prozent als Maßstab nimmt – ja, sie wird erwartungsgemäß sinken, denn nicht jeder der nach einer Problemlösung oder einer Antwort sucht, hat automatisch auch den Willen zu kaufen.

Vielmehr sollte man bei diesem Vorgehen im Hinterkopf behalten, dass vor allem die Reputation und die Bekanntheit gesteigert wird, was langfristig gesehen ein kluger Weg ist. Mit W-Fragen-Keywords zu arbeiten ist eine gute Möglichkeit für all jene, die mit geringem Kostenaufwand Keyword-Nischen für die Gewinnung neuer Kunden und daneben auch Trafficsteigerung suchen.

WFRAGEN

Kostenloses Tool zur Ermittlung der Nutzerinteressen

Es rankt & konvertiert: Zufriedenheit

Wer langfristig denken und handeln will, sollte bei der Gestaltung und den Inhalten seiner Seite / seines Shops darauf achten, dass letzten Endes Kundenzufriedenheit entsteht. Was bei Produkten und Dienstleistungen selbstverständlich anvisiert wird (zumindest sollte man davon ausgehen), steht bezogen auf Inhalte oft sehr weit hinten an. Zu weit hinten für eine Zeit, in der Branding wichtiger aber auch aufwändiger denn je geworden ist.

 

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